Wasserbetten

Wie jedes andere Bett besitzt ein Wasserbett einen Rahmen und eine Matratze. Die Matratze ist aus speziellem, weichem Vinyl und wird mit Wasser gefüllt. Für stets angenehme Temperaturen sorgt eine Heizung. Für die Statik und Sicherheit sind Elemente zur Gewichtsverteilung, eine Bodenplatte sowie eine Sicherheitsfolie verantwortlich. Eine Textilauflage bringt optimalen Liegekomfort. So weit der grundsätzliche Aufbau.

Man unterscheidet bei Wasserbetten zwei Systeme: Hardside und Softside. Die Matratzen beider Systeme sind - ganz nach Ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen - sowohl in verschiedenen Beruhigungsstufen, als auch in unberuhigter Ausführung erhältlich. Entscheidend bei der Auswahl Ihrer Wassermatratze sind die Anforderungen an Lagerung und Ergonomie sowie Ihr persönliches Schlafverhalten. Diese Punkte werden im Rahmen eines Beratungsgespräches individuell angesprochen und analysiert, damit Sie auf der optimalen Matratze Entspannung und Erholung finden.

Das Wichtigste am Wasserbett ist die Wassermatratze. Darauf sollten Sie zwischen 10 und 15 Jahren beste Liegequalität haben. Immer wieder merken wir aus dem Beratungsgespräch heraus, dass der Konsument über das Wichtigste, den Wasserkern, nicht informiert ist. Das ist vergleichbar mit jemandem der eine Küche kauft, sich aber nicht über den Herd informiert.

Aus unserer langjährigen Erfahrung mit Wasserbetten verschiedenster Hersteller sehen wir als wesentlichsten Punkt für den Komfort und die Langlebigkeit das Innenleben der Wassermatratze - genau dass, was man nämlich nicht sieht!